Die Sonnenplätze sind rar im Schattengarten. Und Rosen sind so bezaubernd, dass ich auch nicht auf sie verzichten möchte. Also versucht man Alles, um einige Wenige zu etablieren. Hier meine Schätzchen:

Diese zauberhafte Kletterrose habe ich in einem Restemarkt , kurz vorm Sterben in einer Tüte und Pappkarton schwitzend, für 50 Cent gerettet. 1 Trieb, 2 Blättchen, kaum Hoffnung…12 oder 13 Jahre ist das jetzt her. Ich setzte sie in eine halbschattige Ecke an die Hauswand und siehe da, sie etablierte sich, ohne zu blühen. Nach einigen Jahren pflanzte ich sie um an die sonnigste Ecke an die Terasse und liess beim Pflanzen die Kalkbrockenreste vom Terassenumbau im Boden. Und dann ging die Explosion los. Triebe, Blüten und das ganze jedes Jahr mehr. Seit 5 Jahren hat sie eine eigene Pergola, Clematis und Buchs als Begleiter. Mit Ihr ist der Sommer da.

Am Fusse wächst jetzt auch eine üppige Beetrose und eine englische Duftrose , die ich mit Ehrenpreis kombiniert habe.

Weiter geht es mit 2 weiteren rosafarbenen Kletterrosen, die sich noch entwickeln müssen.

Maria Lisa- hier kenne ich den Namen. Die Anderen recherchiere ich noch.

Eine 2 Jahre an der Hauswand stehende knallrote Kletterrose beginnt sich gut zu entwickeln. Im ersten Blühjahr nach dem Pflanzen hatte ich 2 Blüten, 2016 mehr :

Mehr versprochen hatte ich mir von der Beetrose Maxi Vita- klang nach maximaler Vitalität. Nun ja, sie arbeitet daran:

Ein besonderer Schatz ist meine 14 jährige Hochzeitsrose, die wir von unseren besten Freunden zu dem Festtag geschenkt bekamen. Sie bedarf guter Pflege.

Und noch eine stark duftende kleine gelbe Beetrose:

Schöne Rosengrüsse an meine Leser. Geniesst die Mittsommertage.