Der 1. August steht vor der Tür. Ein heisser trockener Sommer seit Mai war es im Südwesten von Berlin. Nach sehnlichst erwarteten Gewittergüssen in der letzten Juliwoche und dem etwas erfrischten Garten lohnen sich Fotos.


Augustsommer ist bei mir Phloxzeit. Flammenblumen sind perfekt für den Schattengarten. Ich habe sie in vielen Variationen.


In der Nähe sehen sie am besten aus. Und ich strecke die Blütezeiten der Hälfte meines Bestandes durch Kappung der halben Triebe Ende Mai. Dann blüht die Hälfte später und länger und üppiger.


Im vorderen Staudenbeet stehen Sie mit den rosa Herbstanemonen zusammen.


Hier ein Vollschattenstandort unter Baumkronen. Es wird Licht von der sonnigen Rasenfläche reflektiert.


Die Phloxe blühen seit der letzten Juliwoche und sind erst am Start. 


Was blüht noch? Im Norden und Hausschatten mit Morgensonne blüht jetzt Agapanthus, die Schönlilie, die man in Südafrika im Freien sieht. Sie muss jetzt gut gedüngt werden für die neuen Blüten 2018 und im Winter in den kühlen Keller mit etwas Licht umziehen.


Roseneibisch oder Hibiskus meets Sommerrosenblüte.


Im Schattengarten hat man so seine Mühe mit schönen Rosen. Der Trick diesen Jahres war das neuentdeckte Giessen mit wasserverdünntem Kefir, den ich aus einem Kefirpilz mit H Milch selbst ziehe. Nach drei Tagen ist er meist zu sauer zum selber Geniessen. Heuchera und Rosen reagieren prächtig auf den extra Dünger.



Eine Pracht sind jetzt die Knollenbegonien:


Und die Hortensien kommen:


Als Baumrondell ziehe ich im 4. Jahr Hydrangea Limelight.


Eine wilde Kermesbeere ist dieses Jahr das zweite Mal wiedergekommen in doppelter Grösse:


Den Abschluss im Schattengarten sind die Funkien oder Hosta:


Als Herbstpflanzplan werde ich die jetzt nur grünen Schattenwege für den August 2017 mit Phlox aufwerten. Ich muss eh viele teilen dieses Jahr, um sie zu erhalten.

Hier die Ausgangssituation heute 2016:


Einen schönen Restsommer wünscht Euch Eure Gartenbloggerin vom Gartenclub.